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HEIMGANG VON SR. M. FELICIA (MARIA) RECKTENWALD SSCJ

Geliebt sei überall das heiligste Herz Jesu
und das unbefleckte Herz Mariä in Ewigkeit!

Es hat dem heiligsten Herzen Jesu gefallen,
aus unserer Kongregation
der Dienerinnen des heiligsten Herzens Jesu in Wien III., Mutterhaus

unsere liebe Mitschwester

Sr.M.Felicia (Maria) Recktenwald SSCJ

am Montag, den 28. August 2017 um 15:40 Uhr, am Fest des hl. Augustinus,
im 78. Lebensjahr, in die ewige Heimat zu berufen,
nachdem sie über 54 Jahre dem Herzen Jesu treu gedient hatte.

 

 

 

 

Sr.M.Felicia wurde am 9. November 1939 in Landsweiler-Reden (Kreis Ottweiler/Saar) als ältestes von vier Kindern geboren und am 19. November 1939 in der Pfarrkirche von Landsweiler-Reden auf den Namen Maria getauft. Am 24. September 1952 wurde sie in ihrer Heimatpfarre gefirmt. Nach Abschluss der Pflichtschule im Jahr 1953 war sie Haushaltungsschülerin der Ecole Ménagère in Neunkirchen/Saar. Danach absolvierte sie bis 1956 ein hauswirtschaftliches Jahr im Jugendheim der Abtei Maria Laach. In der Folge war sie Vorschülerin im Neunkirchner St. Josef-Krankenhaus, bevor sie in die Säuglingspflegeschule des Johannesstiftes in Wiesbaden eintrat, dann Schülerin der Krankenpflegeschule des St. Josef-Krankenhauses in Koblenz wurde und diese im April 1960 erfolgreich mit dem Diplom abschloß. Es folgte noch ein Jahr Praktikum der Krankenpflege im Marienkrankenhaus St. Wendel/Saar.
Sie spürte schon sehr früh einen starken Hang zum Ordensleben und so war sie von 1961 – 1963 Novizin und Postulantin bei den Weissen Schwestern in Trier. Da sie sich nicht für die Mission berufen fühlte, trat sie im Jahr 1963 in unsere Gemeinschaft in Kühr/Niederfell ein. Sie war in verschiedenen Niederlassungen unseres Ordens in Deutschland und Österreich im Dienst der Alten- und Krankenpflege, arbeitete im Krankenhaus-Archiv, in der Wäscherei, verrichtete u.a. fünf Jahre Hausarbeiten in der Anima in Rom und ihre Fremdsprachenkenntnisse in Französisch und Englisch sowie Italienisch waren oftmals sehr hilfreich.
Sr.M.Felicia hatte verschiedene Krankheiten, klagte aber nie darüber. Selbst schwach, erwies sie einer sehr kranken Mitschwester den Liebesdienst der Zuwendung. Krankheitshalber konnte sie in letzter Zeit die hl. Kommunion nicht immer empfangen. Sr.M.Felicia hatte die Gnade, kurz vor ihrem Sterben mit zwei Mitschwestern zu sprechen und eine Stunde vor ihrem Tod konnte sie die Gebete mitbeten und bewusst die hl. Kommunion empfangen. Im Beisein einer Ärztin, der Krankenhausseelsorge und einer Mitschwester schlief sie ganz ruhig ein.

Wir danken Sr.M.Felicia für ihr segensreiches Wirken.

Das Begräbnis war am Freitag, den 22. September 2017, um 13:30 Uhr
am Wiener Zentralfriedhof, 2. Tor, Halle 1.
Der Auferstehungsgottesdienst war am selben Tag um 18:00 Uhr
in der Herz Jesu Kirche
,
(Wien III., Landstr.-Hauptstr. 137/Victor Braun-Platz 1) gefeiert.

Dienerinnen des heiligsten Herzens Jesu, Mutterhaus
1030 Wien, Keinergasse 37
www.herzjesu-schwestern.at




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